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 Seniorenbeauftragter der Gemeinde Saal a.d.Donau 

 

Dietz Walter

 

  

    

   Walter Dietz

   Peter-Konrad-Str. 1

   93342 Saal a.d.Donau  

  

   e-Mail: info@saal-donau.de  

   Tel.: 09441/681-0

 

   Privat: Tel.: 09441/8306

              Fax: 09441/681372

             e-Mail: walterdietz@gmx.de

Wappen Saal

 

 

 

 

 

Die Gemeinde Saal a.d.Donau. hat mit Gemeinderatsbeschluss vom 12.Januar 2016
Walter Dietz zum ehrenamtlichen Seniorenbeauftragten bestellt

 

Der Seniorenbeauftragte wird in Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung

Ansprechpartner für die Senioren oder älteren Bürger sein, wenn sie Probleme

oder besondere Anliegen haben. 

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Herr Dietz keine Rentenangelegenheiten

bearbeitet.

Bei Rentenangelgenheiten wenden Sie sich bitte an:

Frau Gerda Lang, Tel. 09441/681-23

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"Keine Angst vorm Internet" - Computerfragen rund um den PC

 

Mo 15.05.2017 um 17.00 Uhr und jeden 2. Montag (außer den Schulferien)

 
Saal a. d. Donau, Schule, Lindenstr. 28, 93342 Saal a. d. Donau

 
Haben Sie Respekt vorm Internet oder Fragen rund um den Computer und Co.? Wollen Sie Ihr Wissen erweitern, Kenntnisse vertiefen oder vielleicht auch weitergeben oder teilen?
Dann sind Sie hier richtig! Im lockeren Austausch von Erfahrungen, nach dem Motto "jeder hilft jedem" sind zwei Treffen im Monat vorgesehen. Alle Damen und Herren (ab ca.55 Jahren) die Interesse am Internet und am "Computern" haben, können teilnehmen und/oder sich einbringen!
Gebühr: 3,- € pro Treffen
Hinweis: Bitte Schreibzeug mitbringen! Eigene Geräte brauchen nicht mitgebracht werden.

 
Referentin: Mechthildis Heiß

 
Eine Initiative des Seniorenbeauftragten der Gemeinde Saal, Walter Dietz

 
Ort: Schule, Lindenstr. 28, 93342 Saal a. d. Donau

 
Anmeldung bei: Katholische Erwachsenenbildung
Telefon (0 94 43) 9 18 42 24 oder 9 18 4228
Telefax (0 94 43) 9 18 42 22
E-Mail: info@keb-kelheim.de    

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Ratsch bei der Seniorenbank am Kirchplatz (Marktdonnerstag)
oder Sprechzeiten

 
Immer am dritten Donnerstag im Monat,
am langen Behördentag von 14.00 - 15.00 Uhr
im Rathaus in Saal a.d.Donau, Zimmer Nr. 3

 
Termine 2017:

 
19.01.2017
16.02.2017
16.03.2017
20.04.2017 
18.05.2017
15.06.2017   Fronleichnam nach der Prozession vor der Kirche
20.07.2017
im August ist kein Ratsch oder Sprechstunde
21.09.2017
19.10.2017
16.11.2017
21.12.2017
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Das gesamte Spektrum des Aufgabenfeldes ist nachstehend ausführlich erläutert:

 

Aufgaben
-          Soziales
-          Kultur
-          Wohnen
-          Gesundheit
-          Gemeindeentwicklung
-          Verkehr

 

Soziales
Die Aufgabe des Seniorenbeauftragten besteht hier insbesondere darin, den älteren Menschen den Umgang mit den Behörden zu erleichtern. Er empfiehlt dem Bürger die zuständigen Stellen und ist bei Bedarf behilflich, den Kontakt zu diesen Einrichtungen herzustellen, bzw. beim Ausfüllen von Anträgen zur Seite zu stehen.

 

Kultur
Hier wird besonders auf die Möglichkeiten in der Gemeinde und dem Landkreis näher eingegangen.

 

Wohnen
Bei Fragen des altersgerechten Wohnens werden Wege zu den entsprechenden Beratungsstellen aufgezeigt.

 

Sport und Gesundheit
Der Seniorbeauftragte vermittelt Kontakte zu seniorgerechten Sportaktivitäten der ortsansässigen Vereine.

 

Gemeindeentwicklung
Im Bereich der Gemeindeentwicklung richtet er sein Augenmerk auf eine altengerechte Planung, auf die Anpassung des öffentlichen Personennahverkehrs an die Bedürfnisse der älteren Bürger.

 

Verkehr
Der Seniorenbeauftragte nimmt Anregungen älterer Menschen zur Verbesserung der Sicherheit von Verkehrswegen und Anlagen auf und trägt diese Vorschläge den maßgebenden Gremien vor. 

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Aktuelles:

 

Bankerl am Saaler Kirchplatz ist neuer Treffpunkt für Senioren

 

Bankerl

 

zum Bericht der MZ

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Interessante Tipps und weiterführende Links zum Thema Seniorenarbeit finden Sie 

 


 

Nachbarschaftshilfe Saal an der Donau

 

-Helfer gesucht-

 

Bericht der MZ vom 30.09.2015

 


"Geben ist seliger denn nehmen ..."
 
Nach der aktuellen demografischen Entwicklung für den Landkreis Kelheim wird die Zahl der 60- bis 74jährigen Landkreisbürger bis zum Jahr 2028 von 16.500 auf 24.500 steigen, die der Menschen ab 75 wird von 8.700 auf 12.800 anwachsen. Zudem zeigt die Statistik, dass immer mehr Menschen, selbst in kleineren Orten oder Ortsteilen vermehrt allein leben.
 
Auf Grund dieser Erkenntnisse sowie eigener Erfahrungen formierte sich nach Ihrlersteiner Vorbild im Herbst letzten Jahres nun auch in der Gemeinde Saal eine Nachbarschaftshilfe (NH). Drei Saaler Bürgerinnen - Frau Rita Kober, Frau Ruth Pohl und Frau Veronika Frenzl - sowie der vielseitig engagierte Herr Herbert Feike als Telefonkoordinator haben die Initiative ergriffen und in Zusammenarbeit mit den Kirchen sowie unter der Trägerschaft der Kommune die Basis für diese soziale, gemeindeweite Einrichtung geschaffen.

Einkaufen

Einkaufshilfeaktion
 

Bereits von der ersten Gründungsstunde an haben sich erfreulich viele Mitbürger und –innen zur Mithilfe gemeldet, so dass mittlerweile fast immer jemand gefunden werden kann, wenn Not am Mann oder an der Frau ist. Inzwischen verfügt die Nachbarschaftshilfe über nahezu 30 tatkräftige Unterstützer aus den verschiedensten Berufssparten. Ob als Fahrdienst, zur Kinderbetreuung, zur kurzfristigen Lernhilfe, zum Einkaufen, für Behördengänge, zur Betreuung von Senioren, zur Notfallversorgung von Tieren, die Helfer stehen für viele verschiedene Dienste gerne bereit. Sie alle geben gern etwas von ihrer Zeit ab und bieten aktive, schnelle, ehrenamtliche, diskrete und unbürokratische Hilfe, die im Übrigen auch noch kostenlos ist. Lediglich für Fahrten wird ein Kilometergeld von 0,30 € pro Kilometer in Rechnung gestellt. Die Mitglieder der NH betonen auch ausdrücklich, dass schon bestehende hauptamtliche oder ehrenamtliche Dienste nicht ersetzt, sondern lediglich ergänzt werden sollen.
 
Inzwischen sind bereits mehrere Saaler Bürger dankbar und erfreut in den Genuss dieser unbürokratischen „Eingreiftruppe“ gekommen. Gerade der lange und schneereiche Winter hat viele ältere Menschen an die Grenze ihrer eigenen körperlichen Kräfte gebracht. Für sie war es eine unglaubliche Erleichterung, als die NH – Helfer mehrfach zum Schnee schippen antraten. Andere erledigten Großeinkäufe, brachten Bedürftige zum Arzt, zur Behörde oder zum Altennachmittag und wieder andere machten Besuche im Alten- und Pflegeheim oder betreuten Kleinkinder.
 
Gründung
 
Gründung 2009
 
Ein schöner und für alle Beteiligten sehr wichtiger Begleiteffekt all dieser Hilfsaktionen ist das Zustandekommen von zwischenmenschlichen Kontakten, die gerade in unserer heutigen, schnelllebigen Zeit immer wertvoller und wichtiger werden und unser tägliches Leben bereichern.
 
Wenn also auch Sie in nächster Zeit Hilfe benötigen, scheuen Sie sich nicht, rufen Sie einfach an. Wir sind für Sie da, schnell und kostenlos!
 
Telefon: 09441/6679897